Geschlechterperspektive

Die Geschlechterperspektive auch in der Gesundheitsförderung und Prävention in den Blick zu nehmen, ist heute ein unverzichtbares Mittel, um die beiden größten Zielgruppen Frauen und Männer zu erreichen. Die gesundheitliche Lage der Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern zwingt dazu, um Veränderungen zu erreichen.

Handlungsbedarfe mit Hilfe des Genderblickes zu ermitteln, gelingt genau dann, wenn eine geschlechtergetrennte Datenlage vorliegt.

Geschlechtergerechte Ansprache und Ausgestaltung von Angeboten ist der nächste Schritt, aber auch der Schwierigste.

 

Um die Arbeit zum Thema Geschlechterperspektive in Mecklenburg-Vorpommern intensivieren gibt es jeweils eine Arbeitsgruppe für

Frauengesundheit

und

Männergesundheit

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